Wir
stimmen Mikrofonauswahl und Position auf die Produktionsform ab.
Nicht überall ist “Über-Kopf Abnahme” ratsam. Neumann, SMS,
Schertler, AKG und DPA sind u.a. Mikrofone unserer Wahl.
Wir
bieten bei Bedarf eine ausgeklügelte persönliche Monitoranlage an.
Jeder Musiker kann über seinen eigenen speziellen Kopfhörer eine
definierte Mischung in seiner bevorzugten Lautstärke regeln. Die
Mischungen sind stereo, raumoptimiert und geben dem Musiker den
Eindruck einer gewohnten, kontrollierten Akustik.
Auf
die Mischung kommt es an.
Die Publikumsmischung (FoH) erfolgt über einen oder mehrere
Digitalmischer der neuesten Generation, mit denen bis zu 200 Kanäle
verwaltet und Einstellungen gespeichert werden können. Dieser
Aufwand ist zum Beispiel bei einer “Rock meets Classik”
Produktion mit großem Chor nichts Außergewöhliches. Eine reine
Klassikproduktion kommt mit ca. 70 Kanälen aus. Wir bieten dann der
Beschallungsfirma zwei oder mehrere Mischungen an. Die
Signalübertragung von der Bühne zum Mischplatz im Publikum (FoH)
erfolgt über Lichtwellenleiter oder Koaxialmulticores.
Der
Abgriff von vorher definierten Mischungen oder einzelnen Kanälen
für Rundfunk- bzw. Fernsehaufnahmen ist vorgesehen und wird in
gewünschten Pegeln angeboten.
Die
technische Betreuung wird in der Regel von 2 Orchestertechnikern
übernommen, die auf das System geschult und nur für das Orchester
zuständig sind. Bei großen Produktionen oder auf Wunsch wird das
Team erweitert.